Für die Vorbereitung und Durchführung des 27. Kasseler Dokfestes sind zwei Praktikumsplätze für den Zeitraum Anfang Juni bis Mitte Dezember nach Absprache in Teil- oder Vollzeit zu vergeben. Download Ausschreibung
Wir bieten Einblicke in alle Arbeitsbereiche des Festivals, dazu gehören unter anderem:
Programmorganisation: - Erfassung der Filmeinreichungen - Anfordern und Verwalten von Materialien für Katalog und weitere Festivalpublikationen - Vorbereiten und Redigieren von Katalogtexten
Festivalorganisation: - Unterstützung aller Veranstaltungen und Sonderprogramme während des Festivals - Vorbereitung und Durchführung von Sponsoringmaßnahmen - Mitarbeit bei der Fachbesucherakkreditierung - Gästebetreuung
Schriftliche Bewerbungen bitte bis zum 25. April 2010 an: Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest c/o Filmladen Kassel e.V. Goethestraße 31 34119 Kassel
Im Rahmen des 26. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes 2009 fand in Kooperation mit der LPR Hessen zum ersten Mal das filmpädagogische Begleitprogramm "junges dokfest - Dokumentarfilm sehen und verstehen" statt.
Die Resonanz auf dieses Programm war sehr positiv und bekräftigt uns darin, dieses Angebot fortzuführen und weiter auszubauen. Im Rahmen der kommenden Schulkinowochen Hessen wird deshalb das für "junges dokfest 2009" zusammengestellte Programm "Was geht?!" nochmals präsentiert. Es zeigt vier dokumentarische Kurzfilme, die jeder für sich individuelle Lebenssituationen von Jugendlichen portraitieren.
Das Programm ist für Schüler/innen ab der 7. Jahrgangsstufe empfohlen und wird erneut von Carsten Siehl (freier Medienpädagoge und Filmwissenschaftler) begleitet. Ausführliche Informationen zu den Filmen entnehmen Sie bitte dem Flyer der Schulkinowochen Hessen.
Veranstaltungstermin ist der 10. März 2010 um 9 Uhr in den BALi-Kinos. Eine Lehrerfortbildung zu dieser Veranstaltung findet am Dienstag, 23. Februar um 14:30 bis 18 Uhr statt.
Anmeldungen zu der Veranstaltung laufen über die Schulkinowochen Hessen: www.schulkinowochen-hessen.de
Das 27. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest wird vom 9. bis 14. November 2010 stattfinden. Die Ausschreibungsunterlagen erscheinen im Frühjahr 2010. Bis dahin wünschen wir eine schöne Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Gestern Abend klang das 26. Kasseler Dokfest im BALi Kino fulminant aus: Auch in diesem Jahr schlugen seine besondere, weil familiäre Atmosphäre und seine Auswahl der Beiträge die Gäste in den Bann; die Zahl von 10.500 Besucher/innen, mit der erneut ein Rekord gebrochen wurde, spricht für sich selbst. Nach dem überragenden Resümee der 26. Festivalausgabe gab es 'nordhessisches Kino' vom Feinsten: sieben Filme unterschiedlicher Genres, die die hiesige mediale Schaffenskraft eindrücklich demonstrierten. Anschließend wurden die Gewinner/innen der vier ausgesetzten Preise verkündet und gefeiert. So kann es weitergehen. Das 27. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest findet vom 9. bis 14. November 2010 statt - Sie sind herzlich eingeladen!
Wir freuen uns, die diesjährigen Preisträger/innen des 26. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes 2009 bekannt zu geben:
Goldener Schlüssel: Der Preisträger des mit 5.000 €-dotierten Goldenen Schlüssels 2009 ist Thomas A. Østbyemit seinem Film Human. Eine lobende Erwähnungwurde für den Film Die Kinder vom Friedrichshof von Juliane Großheim ausgesprochen.
Goldener Herkules: Den diesjährigen Goldenen Herkules und das damit verbundene Preisgeld von 2.500 € gewinnt Thomas Majewski mit seinem Dokumentarfilm Verborgen in Schnuttenbach. Eine lobende Erwähnung erhält Tobias Bilgeri für seinen Animationsfilm You Are My Hero.
A38-Produktions-Stipendium: Das A38-Produktions-Stipendium, das mit bis zu 4.000 € Unterhalts- und Reisekosten ausgestattet ist, gewinnt Hannes Lang für seinen Film Leavenworth, WA.
Golden Cube: Der Golden Cube und das damit verbundene 2.500 € Preisgeld für die beste Installation geht an Sophie Ernst und ihr Werk HOME. Einelobende Erwähnung erhält Ignas Krunglevicius' Installation Interrogation.
Zu Beginn der Workshop-Tagung interfiction wurde zu einem amüsanten wie aufschlussreichen Einführungsvortrag zum diesjährigen Thema *playground : spielplatz* geladen. Wenn Spielen philosophische Lebensthemen zugrunde liegen, dann muss dem theoretisch wie praktisch nachgegangen werden. Diesem Zwecke dienen Redebeiträge, Präsentationen, Workshops und Spielrunden, denn frei nach Arthur Schnitzler: *Wir spielen alle, wer es weiß, ist klug.*
Seit gestern sind für die Festivalbesucher/innen zwei weitere Sektionen geöffnet: Zuerst wurde die Medienkunstausstellung Monitoring unter hoher Publikumsbeteiligung im Kasseler Kunstverein eröffnet. Dabei wurde vor allem die freundschaftliche und wertvolle Kooperation zwischen den beiden Partnerinstitutionen gewürdigt. In seiner Grußrede unterstrich der designierte Kulturdezernent der Stadt Kassel, Bertram Hilgen, die hohe Bedeutung des Kasseler Dokfestes in all seinen Ausformungen für das nordhessische Kulturleben und sprach sich für die weitere Förderung aus. Am späten Abend weihten die tanz- und partyfreudigen Festivalgäste die DokfestLounge ein, in der man die aktuellen Strömungen audiovisueller Performances genießen kann.
Mit einem öffentlichen Einführungsvortrag läutete gestern Sibylle Kurz, Coach für Medienunternehmen, den mit der hFMA initiierten Workshop *Die Kunst des Pitching - Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienstudierende" ein. Die Veranstaltung stieß im voll besetzten Tagungszentrum des Offenen Kanals auf große Resonanz, konnte man sich doch wertvolle Tipps für anstehende Vorstellungen eigener Arbeiten im universitären oder professionellen Rahmen holen. Die rege Beteiligung und hohe Nachfrage der Anwesenden zeigte erneut die Notwendigkeit solcher Schulungsangebote.